Schülerstimmen

So spannend war mein Leben noch nie

Bevor ich nach England ging, habe ich mich eigentlich für nichts richtig interessiert, weil ich auch gar nicht wusste, was mir lag oder Spaß machte. In England hat mich mein Tutor bereits nach 3 Wochen darauf gestoßen, wie spannend Naturwissenschaften sind, wenn man in kleinen Gruppen arbeitet. Heute mag ich es kaum glauben: Ich gehe freiwillig nachmittags ins Labor, um noch weitere Versuche und Experimente auszuprobieren. Früher hing ich zu dieser Zeit ständig auf Facebook.
- Julian D., 17 Jahre aus Essen

Endlich erhalte ich nicht mehr die lapidare Antwort meiner Lehrer: „Eine 2 ist doch auch gut“, wenn ich nach möglichen Chancen auf eine 1 fragte. Jetzt gehe ich bei diesem Wunsch mit meinem Tutor in eine persönliche Fördergruppe und wir trainieren freiwillig am Abend Matheaufgaben, die meine gewünschte 1 nah auf der Zielgeraden erscheinen lassen.
- Stephanie M., 16 Jahre aus München

Zunächst hatte ich Sorge vor Heimweh. Doch in britischen Internaten ist weder Raum noch Zeit für home sickness. Die Tage verlaufen so abwechslungsreich, ständig trifft man auf neue Leute, die aus aller Welt kommen. Endlich hat die Langeweile am Nachmittag und Abend ein Ende. So spannend war mein Leben noch nie.
- Sabrina S., 15 Jahre aus Berlin

In Deutschland giltst du als Nerd, wenn du dich für Schule interessierst. Am besten gibst du dich als gelangweilt oder desinteressiert. In England wirst du mit offenen Armen mit deinen Interessen aufgenommen. Leistungsbereitschaft, Gemeinschaft und Wettbewerb werden absolut positiv bewertet – von Lehrern und Schülern.
- Nikolaus C., 17 Jahre aus Düsseldorf

In Deutschland habe ich den halben Nachmittag mit Hin- und Rückfahren zum Hockey-Training verbracht – und das drei Mal pro Woche. Hier im Internat gehe ich nur über die große Wiese und stehe nach 5 Minuten auf dem Hockeyfeld. So kann ich täglich viel länger trainieren und meine Zeit sinnvoll nutzen.
- Paula S., 16 Jahre aus Münster

Ich bin nach England gekommen, weil ich einen Traum hatte - den Traum, einmal in Cambridge zu studieren. Deshalb bin ich an ein englisches Elite-Internat gegangen. Mein Plan ging auf: Es war ein hartes Stück Arbeit – als Deutsche. Doch ich wurde bestens begleitet in einer speziellen Fördergruppe, der sogenannten Oxbridge-Preparation Group. Mein Personal Tutor stand mir zur Seite, der mich kontinuierlich beraten und motiviert hat, an mich zu glauben. Ich bekam über meine Schule gezieltes Interview- und Prüfungstraining. In Deutschland hätte ich das nie geschafft. Ich würde den Weg immer wieder so gehen.
- Hannah H., 18 Jahre aus Dresden

Meine Leidenschaft war Musical und Tanz. An meiner Schule in England haben mich die besten Tanzlehrer der Royal Academy of Dance ausgebildet. Damit stand nach meinem IB einer Aufnahme an eine der besten Musicalschulen der Welt in New York nichts mehr im Weg.
- Sophie G. 19 Jahre aus Freiburg

Bei uns in der Familie galt das Prinzip: Wenn du dich engagierst, darfst du auf ein britisches Internat. Es war eine Auszeichnung, keine Drohung. Für mich war die Zeit in England die beste Schulzeit meines Lebens. Ich bin meinen Eltern dafür unglaublich dankbar.
- Florian G., 17 Jahre aus Flensburg

In England sparen sich die Familien das Geld für die Internatsausbildung ihrer Kinder vom Munde ab. Bildung wird in England eben extrem groß geschrieben. Wir hatten Lehrer, die in Oxford und Cambridge studiert haben. Dieses hohe Niveau merkt man täglich im Unterricht und im Schulalltag. Gott sei Dank haben meine Eltern diese finanzielle Belastung auf sich genommen!
- Laura S., 18 Jahre aus Hamburg

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